SHAKESPEARE TRANSIT
Laura Huonker & Ensemble | Uraufführung | maxim theater / alte kaserne zürich | 2017
Inhalt
Ist Geborgenheit ein Traum? Das Weltdrama als Tragödie, Komödie oder absurdes Schauspiel. Wo ist Welt, wo Niemandsland? Wer führt Regie, wer schiebt die Kulissen? Wer schreibt die eigene Lebensgeschichte? Ein internationales Ensemble zwischen Migration und Hiersein begegnet William Shakespeare. Mauern fallen vor Posaunen. Lieder gehen um die Welt. Rhythmus ist menschlicher Puls. Tanz geht auch am Abgrund. In einer mehrsprachigen Collage aus Monologen und Szenen lösen sich kulturelle Grenzen auf. Das »Rumpforchester« antwortet mit eigens komponierter Musik, neu arrangierten Opernarien, Improvisationen und Songs zwischen Pop, Country und Folk.
14. Juli 2017, Alte Kaserne, Zürich
30. November bis 2. Dezember 2017, Maxim Theater, Zürich
Credits
Konzept, Text, Regie und Bühne: Laura Huonker
Dramaturgie: Pedro Altamirano
Komposition: Daniel Fueter
Musikalische Leitung: Rea Claudia Kost
Arrangement: Niklaus Kost
Rumpforchester: Pedro Altamirano, Ethernaut/Cuervo de Blanche, Laura Huonker, Rea Claudia Kost, Die Musikgesellschaft
Mit: Pedro Altamirano, Romina Bogdanovic, Hilal Bozok, Lica Doda, Xhuljana Doda, Ahmed Elsalameh, Alexander Flückiger, Birgit Ines Kohler, Jorge Komotar, David Lorenzo Mourin, Reme Othman, Ana Rodrigues, Fabio Serafini, Justyna Siwiec, Manuel Zuber
Video: Haquim Khouzam
Licht und Ton: Martin Rüegg
Regieassistenz: Taylan Usual, Beat Wittwer
Produktionsleitung: Claudia Flütsch
Produktionsassistenz: Michelle Egli
Grafik: Amélie Goeppel
Foto: Dominik Meier
Shakespeare Transit ist eine Produktion des Maxim Theaters in Kooperation mit der Alten Kaserne Zürich. Mit Unterstützung der Stadt Zürich Kultur und Migros-Kulturprozent.
Stimmen
»Für mich war es etwas wie eine Geburtsstunde des Theaters.«
— Franz Hohler, nach der Aufführung
»Das ganz Besondere an dieser Produktion ist, dass sie in verschiedenen Sprachen Worte mit Musik und Singen mit Schauspiel mixt. Wir sind frei, auf die eigene Weise zu singen, beten, schreien oder monologisieren, in Deutsch, in Englisch und in der eigenen Muttersprache. […] Es war für alle bereichernd, in meinen Augen besonders wegen der begeisternden und tröstenden Musik.«
— Reme Othman, Ensemble-Mitglied